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Von der Rezepturentwicklung über die Materialcharakterisierung bis zur Überführung in industrienahe Prozesse lassen sich am STFI sämtliche Entwicklungsschritte der textilen Funktionalisierung durchgängig abbilden. Unternehmen und Forschungspartner erhalten damit eine geschlossene Prozesskette: vom Handmuster über Prototyping bis zur skalierbaren Produktion.
Die verfügbare Anlagentechnik deckt zentrale Verfahren der Oberflächenfunktionalisierung und Verbundherstellung ab, darunter Beschichtungs-, Imprägnier-, thermische und physikalische Aktivierungsprozesse sowie kombinierte Prozessführungen. Dadurch können funktionelle Eigenschaften wie Schutzwirkung, Leitfähigkeit, Haftung, Barrierewirkung oder mechanische Performance gezielt eingestellt und reproduzierbar validiert werden.
Der folgende Überblick zeigt die relevanten Verfahren und Anlagen zur funktionellen Ausrüstung technischer Textilien und Verbundmaterialien: praxisnah, skalierbar und für industrielle Anwendungen übertragbar.
