Texsafe
Mechanisch beanspruchte Flächenstrukturen werden in technischen Anwendungen häufig nur punktuell oder nachträglich überwacht. Diese Entwicklung zeigt eine Lösung für das flächige Monitoring auf Basis gewirkter Strukturen.
Mechanisch beanspruchte Flächenstrukturen werden in technischen Anwendungen häufig nur punktuell oder nachträglich überwacht. Diese Entwicklung zeigt eine Lösung für das flächige Monitoring auf Basis gewirkter Strukturen.
EkoTex verfolgt den grenzüberschreitenden Wissensaustausch und praxisnah qualifizierten Nachwuchs. Ziel ist es, die Zusammenarbeit im Bereich der nachhaltigen Textilproduktion und der akademischen Ausbildung zu stärken.
Forscher des STFI entwickelten einen biobasierten und biologisch abbaubaren Textilverbund für partikelfiltrierende Atemschutzmasken sowie dessen neuartige, ökologisch verträgliche antiviralen Ausrüstung.
Ökologische, flammhemmende, abriebfeste und segmentierte Schutzbeschichtung inklusive Trägermaterial für Feuerwehrbekleidung sowie für Personen- und Arbeitsschutz.
Im Rahmen des WIR!-Förderprogramms wurden am STFI Verbundbauteile und Bewehrungsstäbe aus recycelten Carbonfasern entwickelt.
Entwickelt wurde ein textilbasiertes Brandschutzsystemen, welches eine hohe Flexibilität aufweist und unter mechanischer Belastung dauerhaft haltbarer als bestehende Systeme ist.
Jetzt bis 31. Juli 2026 für die Weave Up+ Textile Residency bewerben. Zehn Tage Unternehmensbesuche, Workshops und textile Innovation für Kreative in Deutschland.
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Das Akademiefrühstück widmete sich der Frage, wie Generationen im Unternehmen erfolgreich zusammenarbeiten und Nachwuchs langfristig gewonnen wird.
Rückblick: Akademiefrühstück 2026 Weiterlesen »
BRÁNA vernetzt die deutsch-tschechische Textilindustrie digital: Die neue Plattform fördert Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und ESG-Transparenz im textilen Kreislauf.
Für elektretgeladene Meltblown-Vliesstoffe aus Biopolymeren wurden neue Additive zur Ladungsstabilisierung entwickelt und deren Wirkmechanismen untersucht.
Auxetische Materialien dehnen sich quer zur Belastung aus, statt sich zusammenzuziehen. Am STFI wurden nun solche Strukturen für den flächigen Aufprallschutz entwickelt.
Das Vorhaben fokussierte bei Zwei-Kammer-Aerosolen auf die treibmittelfreie Entleerung des Füllgutes mittels druckarmierter Ummantelung von PET-Schläuchen.