
Pressestelle
Sie sind Medienvertreter und haben Fragen rund um die Entwicklung und Prüfung leistungsfähiger technischer Textilien und Vliesstoffe? Gern unterstützen wir Sie in Ihrem Anliegen. Wir helfen Ihnen den richtigen Ansprechpartner am STFI zu finden und vermitteln Ihnen Informationen für Ihre Publikationen. Pressefotos in Druckauflösung stellen wir Ihnen gern auf Anfrage zur Verfügung.
Pressemeldungen 2026

Chemnitz, 11.05.2026. Vom 19. bis zum 22. Mai 2026 lädt die INDEXTM an den Genfersee zur weltweit führenden Vliesstoffmesse. Das Kompetenzzentrum Vliesstoffe des Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) wird vor Ort Neues aus der Vliesstoffforschung präsentieren. Aus dem Themenbereich textile Kreislaufwirtschaft zeigt das STFI akustisch wirksame Vliesstoffe aus Reststoffen des chemischen Recyclings. Impulse für die Substitution konventioneller Rohstoffe gehören ebenso zum Innovationsspektrum: beispielsweise der biobasierte und bioabbaubare Kunststoff Polybutylensuccinat (PBS) oder Kendyr als Alternative zur Baumwolle. Highlight ist das Ringgarn, das aus dem Stroh der Kendyrpflanze versponnen wurde. Kendyr hat den Vorteil, dass es auf Böden gedeiht, die vom langjährigen Baumwollanbau versalzen sind. Treffen Sie unser Messeteam an Stand 1369 in Genf.

Chemnitz, 05.05.2026. Der Anbau von Faserhanf für die Herstellung von Seilen und Bekleidung hat in Sachsen eine lange Tradition. Aufgrund seiner hervorragenden Fasereigenschaften eignet er sich auch als nachwachsender Rohstoff für die Verstärkung in Faserverbundwerkstoffen. Am STFI und IWU in Chemnitz erforscht man derzeit im Projekt CannaPul, wie eine regionale Wertschöpfungskette für hanfbasierte Leichtbauprofile umgesetzt werden kann. Dafür werden in Chemnitz die prozesstechnische Verarbeitung der Hanffasern zu endlosen Fasersträngen und die Einbettung dieser in eine geeignete biobasierte Matrix untersucht.

Chemnitz, 26.02.2026. Vom 10. bis 12. März 2026 findet die JEC World in Paris statt. Das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) präsentiert 2026 in Paris Composite für die Luftfahrt aus recycelten Carbonfasern und aus Naturfasern sowie bedruckte Leichtbauelemente für Flächenheizungen in E-Fahr-zeugen. Besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Sachsen und kommen Sie mit unserem Team aus Leichtbau- und Recyclingexperten ins Gespräch. STFI Halle 5, Stand D97.

Chemnitz, 20.02.2026. Das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) begleitet Unternehmen seit über 30 Jahren bei der Entwicklung marktfähiger Innovationen. Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesund-heit bietet das STFI zukunftsorientierte Forschung, Textilprüfung für passgenaue Lösungen und Zertifizierung von persönlicher Schutzausrüstung. Auf der Techtextil 2026 präsentiert das Chemnitzer Institut Impulse für die textile Kreislaufwirtschaft und stellt Lösungen für ein gesundes und sicheres Leben vor.
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Über das STFI

Als praxisnaher Partner begleitet das Sächsische Textilforschungsinstitut e. V. (STFI) Unternehmen seit über 30 Jahren bei der Entwicklung marktfähiger Innovationen. Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft bietet das STFI zukunftsorientierte Forschung, zuverlässige Textilprüfung und Zertifizierung von persönlicher Schutzausrüstung für passgenaue Lösungen, die den wirtschaftlichen Erfolg von morgen sichern. Führend in Vliesstoffen und im mechanischen Recycling nehmen wir bei der Transformation der Kreislaufwirtschaft für Hochleistungsfasern eine Vorreiterrolle ein. Technische Web- und Maschenwaren, die Funktionalisierung sowie die Digitalisierung textiler Prozesse erweitern das Technologiespektrum des STFI. Die Technika und Labore des Instituts zeichnen sich durch ein umfangreiches Portfolio an Industrieanlagen im industriellen und semiindustriellen Maßstab aus. Unser Wissen teilen wir in der STFI-Akademie mit Qualifizierungs- und Weiterbildungsangeboten entlang der textilen Wertschöpfungskette. Seit 2006 ist das STFI An-Institut der TU Chemnitz. Darüber hinaus engagiert sich das STFI als Mitglied aktiv in der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. und in der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft (SIG).
