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Für Implantate wurden am STFI titanbasierte Vliesstoffstrukturen erprobt, die mittels Spritzguss in ein Keramiksubstrat eingebettet werden sollen. So sollen Knochenzellen besser einwachsen, als auf herkömmlichen porösen Beschichtungen.
Für Implantate wurden am STFI titanbasierte Vliesstoffstrukturen erprobt, die mittels Spritzguss in ein Keramiksubstrat eingebettet werden sollen. So sollen Knochenzellen besser einwachsen, als auf herkömmlichen porösen Beschichtungen.
Mehrweg statt Einweg: Innovative, waschbare Verbundmaterialien für den Infektionsschutz wurden am STFI entwickelt. Im Ergebnis stehen Schutzkittel und Kopfschutzhauben mit hoher Filterleistung und guter Wasserdampfdurchlässigkeit.
Bakterielle Zellulose für funktionelle Textilien: Funktionalisierungsexperten des STFI entwickelten nun neue Beschichtungs- und Druckpasten für Schutz, Dekor, Leitfähigkeit und Sensorik.
Mechanisch beanspruchte Flächenstrukturen werden in technischen Anwendungen häufig nur punktuell oder nachträglich überwacht. Diese Entwicklung zeigt eine Lösung für das flächige Monitoring auf Basis gewirkter Strukturen.
Forscher des STFI entwickelten einen biobasierten und biologisch abbaubaren Textilverbund für partikelfiltrierende Atemschutzmasken sowie dessen neuartige, ökologisch verträgliche antiviralen Ausrüstung.
Ökologische, flammhemmende, abriebfeste und segmentierte Schutzbeschichtung inklusive Trägermaterial für Feuerwehrbekleidung sowie für Personen- und Arbeitsschutz.
Im Rahmen des WIR!-Förderprogramms wurden am STFI Verbundbauteile und Bewehrungsstäbe aus recycelten Carbonfasern entwickelt.
Entwickelt wurde ein textilbasiertes Brandschutzsystemen, welches eine hohe Flexibilität aufweist und unter mechanischer Belastung dauerhaft haltbarer als bestehende Systeme ist.
BRÁNA vernetzt die deutsch-tschechische Textilindustrie digital: Die neue Plattform fördert Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und ESG-Transparenz im textilen Kreislauf.
Für elektretgeladene Meltblown-Vliesstoffe aus Biopolymeren wurden neue Additive zur Ladungsstabilisierung entwickelt und deren Wirkmechanismen untersucht.
Auxetische Materialien dehnen sich quer zur Belastung aus, statt sich zusammenzuziehen. Am STFI wurden nun solche Strukturen für den flächigen Aufprallschutz entwickelt.
Das Vorhaben fokussierte bei Zwei-Kammer-Aerosolen auf die treibmittelfreie Entleerung des Füllgutes mittels druckarmierter Ummantelung von PET-Schläuchen.