KendyrTEX
30.07.2025ForschungsberichteWiederinkulturnahme versalzener Ackerstandorte Zentralasiens mit angepassten Rohstoffpflanzen (Kendyr) sowie textile Wertschöpfung als Alternative zur Baumwolle
Wiederinkulturnahme versalzener Ackerstandorte Zentralasiens mit angepassten Rohstoffpflanzen (Kendyr) sowie textile Wertschöpfung als Alternative zur Baumwolle
Etablierte nasschemische Textilveredlungsprozesse erfordern Trocknungsenergie, chemische Substanzen, Wasser und Maßnahmen zu deren Aufbereitung. Die laserbasierte Trockenvorbehandlung bietet eine energie- und ressourcensparende Alternative, ist jedoch noch nicht industrieweise etabliert und findet bislang keine Berücksichtigung in der textilen Ausbildung. Angesichts der Vorteile dieser Technologie zielte dieses Projekt darauf ab, die Integration der laserbasierten Trockenvorbehandlung in die Textilveredlung voranzutreiben. Um die Bedienung der Anlage zu erleichtern und das Prozessverständnis zu fördern, wurde ein Assistenzsystem entwickelt.
Das Forschungsziel des Projektes lag in der Entwicklung einer mitwachsenden Einlage zur Erkennung von Passformänderungen im Kinderschuh.
Das Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung einer multiaxialen Mattenstruktur aus hochsensiblen Filamenten sowie der dafür erforderlichen Herstellungstechnologie.
Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde eine Technologie zur Herstellung von Hochleistungsnetzstrukturen mit diagonal umlaufenden Schussfäden entwickelt. Im Vordergrund stand dabei die Entwicklung der dafür notwendigen Maschinentechnik und die Herstellung neuartiger Netzstrukturen.
Das Sächsische Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) verfügt über eine Diagonallegetechnik zur Herstellung multiaxialer Matten aus Glas- oder Carbonfasern. Diese Technologie ermöglicht eine maschengerechte Verarbeitung der Fäden, ohne sie zu durchstechen oder zu beschädigen. Ziel des Projekts war es, die Diagonallegetechnik zu optimieren und weiterzuentwickeln, um auch sensible Fadenmaterialien schonend und ohne Beschädigung verarbeiten zu können.
Das Hauptziel des Projektes ReCarboSize war sowohl die Entwicklung eines Konzeptes zur Wiederbeschlichtung von recycelten Carbonfasern (rCF) als auch die Anpassung der Schlichten selbst für ausgewählte duromere (Epoxidharz, Polyurethan) und thermoplastische (Polyamid, Polyphenylensulfid) Harzsysteme.
Der Fokus in diesem Forschungsvorhabens lag darauf, textile Oberflächen gezielt und digital durch die Belichtung mit UV-Laserstrahlung zu färben. Dafür wurde ein vorbehandeltes Textil mit einer lichtempfindlichen Schicht versehen, die man zuvor manuell auftrug und in kleinen Maßstäben belichtete.
Ziel des Forschungsvorhabens war die Maschinen- und Verfahrensentwicklung zum 3D-Druck auf vorgedehnten Textilien mit anschließenden Formänderungseffekten.
Ziel des Projektes war die Entwicklung eines adaptiven Tracking-und-Tracing-Assistenz-systems auf Basis von Technologien aus den Bereichen Industrial Internet-of-Things, Mobile Computing, Drahtloskommunikation und graphischer Low-Code-Programmierung.
Die Produzenten der Textilveredelung sollen durch ein wandlungsfähiges Shopfloor-Framework zum Einsatz von mobilen Systemen und Strategien der Matrixproduktion befähigt werden. Die Matrixproduktion verbindet die Vorteile der Einzelfertigung (Flexibilität) und der Fließfertigung (Produktivität) durch adaptive und agile Prozessketten. Das Vorhaben integriert zusätzlich Mitarbeitende in diese Produktionsstrategie und schafft die herstellerunabhängige Grundlage für eine kooperative Matrixproduktion.
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