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Von der Idee zum Transfer

Archiv - Forschungsberichte

3D-gedruckter Abriebschutz mit kompressiblen Eigenschaften

19.08.2020 Forschungsberichte

In der Textil- und Bekleidungsindustrie ist es in den verschiedensten Anwendungsfällen notwendig, textile Flächen an exponierten Bereichen zusätzlich vor Abrieb und Verschleiß zu schützen, um die Langlebigkeit des Textils zu erhöhen. Im Bereich der Sport- und Freizeittextilien sowie Arbeits- und Schutztextilien werden beispielsweise Oberschenkelaußenseiten, Knie-, Ellenbogen- und/oder Schulterbereiche verstärkt. Für die Realisierung dieser Anforderung gibt es verschiedene Lösungen. Zum einen werden sehr strapazierfähige Grundmaterialien, wie Aramide oder Polyamide, verwendet. Zum anderen werden zusätzliche Strukturen in Form von vollflächigen Streichbeschichtungen oder partiellen Druckschichten mit verschiedenen Technolo-gien aufgebracht. Jedoch werden zur Verbesserung des Abriebschutzes meist harte Materialien verwendet, die den Tragekomfort einschränken. Ziel des Projekts war die Entwicklung von partiellen 3D-gedruckten abriebfesten und kompressiblen Strukturen für Textilien.

Reduzierung der elektrostatischen Aufladbarkeit ungeerdeter Personen mit ableitfähiger Schutzkleidung zur Vermeidung von Zündgefahren in entflammbaren und explosionsgefährdeten Bereichen

29.06.2020 Forschungsberichte

Das Forschungsvorhaben widmete sich der Fragestellung, ob und wie Personen und ableitfähige Gegen-stände auch unter ungeerdeten Bedingungen sicher entladen werden können. Somit bestand das Projektziel in der Entwicklung eines Verfahrens und einer technischen Lösung (Demonstrator), mit welchen eine elektro-statische Aufladung ungeerdeter Personen/Objekte wirkungsvoll reduziert oder gar verhindert werden kann.

Methodenentwicklung zur Abschätzung der Freisetzung faserbürtigen Mikroplastiks aus Textilien

18.06.2020 Forschungsberichte

Faserbürtiges (aus Textilien stammendes, faserförmiges) Mikroplastik fand in zurückliegenden Diskussionen zur Problematik "Kunststoffe in der Umwelt" nur unzureichend Berücksichtigung. Infolgedessen ist die Daten-verfügbarkeit hinsichtlich des Eintrags und der Verteilung faserbürtigen Mikroplastiks in der Umwelt vergleichs-weise gering, eine zuverlässige Abschätzung der Umweltbelastung konnte bisher noch nicht erfolgen.Im Rahmen des Forschungsprojektes war beabsichtigt, sowohl auf Textilfasern abgestimmte Probennahme- und Probenaufbereitungstechniken zu entwickeln als auch geeignete Analysenmethoden (v. a. FT-IR- oder Ra-man-Mikrospektroskopie, Mikroskopie, dynamische Differenzkalorimetrie (DSC), Pyrolyse-GC-MS) gemäß der Problemstellung zu etablieren, um eine zuverlässige Qualifizierung und Quantifizierung faserbürtigen Mikro-plastiks zu ermöglichen.

Entwicklung einer textilbasierten Vorhangfassade zur wärmegedämmten Begrünung

15.06.2020 Forschungsberichte

Die begrünte Fassadenkachel ist ein modernes, visuell ansprechendes System, mit dem durch einen einfachen, modularen Segmentaufbau großflächige Gebäudeflächen kostengünstig begrünt werden kön-nen. Neben einer Gebäudedämmung soll das System den gestalterischen Ansprüchen einer modernen Innenstadt entsprechen; durch eine Funktionsintegration in die textile Trägerschicht und abgestimmte Pflanzenauswahl soll eine wartungsarme Begrünung möglich werden.

Carbonstickgrund: Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung beanspruchungsgerecht verstärkter Vliesstoffe aus recycelten Carbonfasern

07.05.2020 Forschungsberichte

Das Projekt "Carbonstickgrund" befasste sich mit der Entwicklung einer neuen Technologie zur Herstellung von beanspruchungsgerecht verstärkten Vliesstoffen aus recycelten Carbonfasern (rCF). Durch die Kombination von belastungsgerecht abgelegten Primär-Carbonfasern (im TFP Prozess) mit einer anisotropen oder quasiisotropen Vliesstoffstruktur aus rCF konnten strukturmechanisch hochbelastbare carbonfaserverstärkte Kunststoffverbunde mit einem Recyclingfaseranteil gefertigt werden.

Funktionalisierte Filamente für den 3D-Druck auf Textil

07.04.2020 Forschungsberichte

Die additive Fertigung (der 3D-Druck) bietet in zahlreichen Industrien wachsende Potenziale und ist mit seinen vielen Vorteilen auch für den Textilbereich zunehmend interessant. Es können textile Flächengebilde gezielt partiell bedruckt und damit funktionalisiert werden. Das wohl geeignetste Verfahren für den 3D-Druck auf Textil, stellt das Fused Deposition Modeling (FDM)-Verfahren dar. Bei dieser Technologie werden thermoplastische Materialien als Schmelze auf eine textile Oberfläche aufgebracht. Dabei werden die thermoplastischen Polymere in Form eines festen dünnen Stranges, dem Filament, eingesetzt. Ziel des Forschungsvorhabens war es, speziell funktionalisierte Filamente für den 3D-Druck auf Textil zu entwickeln.

Voluminöse Filtermedien mit hoher Dimensionsstabilität

31.03.2020 Forschungsberichte

Hauptaufgabe in einem Forschungsvorhaben war es, die Dimensionsstabilität des Filtermaterials/Polfaser-Vlieswirkstoffes zu erhöhen und das unausgeglichene Festigkeits- und Dehnungsverhalten in Richtung MD:CD=1:1 zu verringen. Das konnte einerseits durch die zusätzlich auf die Maschenseite des Kunit-Vlieswirkstoffes mittels Spunlace aufgebrachte Wirbelvliesstoffschicht, andererseits durch die Verwendung des Maliknit-Verfahrens realisiert werden, bei dem ein quergelegtes Faservlies vermascht wird.

Multifunktionelle Composite Faltwerke

06.03.2020 Forschungsberichte

Ziel des Projektes war es, durch innovative Konstruktion von Holz-Textil-Verbunden mit kraftliniengerecht angeordneten textilen Adduktoren, räumliche Faltstrukturen zu schaffen, die eine individuelle Wand- und Deckengestaltung erlauben. Zugleich waren technische bzw. bauphysikalische Anforderungen, z. B. hinsichtlich raumakustischer Vorgaben, trotz variabler Raumnutzung zu erfüllen. Die Faltung dieser innovativen Verbundmaterialien sollte dabei dem Origamiprinzip folgen.

Persönliche Schutzausrüstung mit hoher Trägerakzeptanz

10.02.2020 Forschungsberichte

Das Ziel bestand darin, ein mehrlagiges Vliesstoffmaterial zu entwickeln, das in Bezug auf die am Markt ver-fügbaren Materialien bei vergleichbaren Schutzanforderungen eine deutlich höhere Wasserdampfdurchlässig-keit besitzt. Dies ist insbesondere deshalb von Vorteil, wenn diese Art von Schutzanzügen meist über mehrere Stunden getragen werden müssen. Der Anwendungsbereich bezieht sich vorwiegend auf Chemikalienschutz-kleidung, OP-Kittel sowie Reinraumbekleidung.

IR-Funktionsgestricke für Wellness- und Therapieanwendungen

05.02.2020 Forschungsberichte

Aufbauend auf den Erfahrungen des TITK in Bezug auf die funktionale Dotierung von Celluloseregeneratfasern und den Kompetenzen der beteiligten Projektpartner in der textilen Kette wurden Celluloseregeneratfasern mit IR-absorbierenden Eigenschaften, geeignete Stapelfasermischgarnkonstruktionen und Funktionsstrumpfwaren entwickelt. Dafür wurden die positiven Effekte von TCO-Keramikpulver zur Stimulierung der Blutzirkulation mittels ferner IR-Strahlung genutzt.

Nähgewirke für HotMelt-Beschichtung

21.01.2020 Forschungsberichte

Im Vorhaben sollten vliesstoffbasierte Trägermaterialien für technische Klebebänder aus Polyester entwickelt werden. Die Weichheit der etablierten Spinnvliesstoffe ist nicht ausreichend gegeben, was sich in der Drapier-barkeit bemerkbar macht. Untersuchungen sollten zeigen, welches Vliesbildungsverfahren und welche Verfes-tigungstechnologie den bestmöglichen textilen Träger für technische Klebebänder aus Faservliesstoff hervor-bringen. Eine ausreichende Drapierbarkeit erfordert eine Biegelänge von unter 3 cm. Das Klebeband muss in Querrichtung handreißbar sein und darf kein Flagging aufweisen. Beim Abrollen dürfen keine Fasern von der Rückseite des Vliesstoffes am Kleber der darüber liegenden Lage haften.

Vliesstoffbasierte Akustiksysteme

08.01.2020 Forschungsberichte

Das Projekt hatte die Entwicklung von vliesstoffbasierten Materialien mit hoher Schallabsorptionsfähigkeit zum Ziel. Als mögliche konkrete Anwendungen bieten sich Schallschutzwände, -vorhänge oder Innenraumsysteme an, die sich an Wänden und der Zimmerdecke integrieren lassen. Die Systeme sollten im für Büroumgebungen relevanten Frequenzbereich des menschlichen Gehörs Absorptionsgrade > 0,8 erreichen und damit die Anfor-derungen der Absorberklassen A und B erfüllen.